"Das perfekte Buch für Thrillersüchtige" sagt Publishers Weekly laut Klappentext. Naaaja.... Kann ich nicht unterschreiben.
Amy hat eine Stiftung für Golden Retriever und rettet sie, wo immer sie kann. Ihr Freund Brian hilft ihr dabei. Doch eines Tages wird sie verfolgt. Ihr früheres Leben holt sie ein. Auch Brian hatte bisher ein Geheimnis, das er ihr nun anvertraut. Gemeinsam stellen sie sich den Schatten ihrer Vergangenheit.
Mir hat das Buch nicht wirklich gefallen. Schon zu Anfang war es mir zu geschwollen geschrieben, die kleinsten Dinge wurden lange und poetisch vor einem ausgebreitet. Zur Spannung hat das meiner Meinung nichts beigetragen, ganz im Gegenteil. Diese langatmigen Absätze zwischendurch sind nichts für mich. Schnell habe ich angefangen, diese Teile nur noch ganz grob zu überfliegen, um wieder zur Geschichte zurückkehren zu können. Obwohl mich diese auch nicht gerade vom Hocker gehauen hat. Es kommen zwar viele gefühlskalte, brutale Menschen darin vor, die grundlos anderen Dinge antun, auf die kein normaler Mensch kommen würde.
Trotzdem war ich kaum gespannt, wie es weitergeht. Zusätzlich wurde die Geschichte auch noch mit Übernatürlichem gewürzt, was ich in Thrillern normal auch nicht mag.
Fazit: Leider nur ein Lückenfüller, nachdem die letzten Bücher, die ich gelesen habe, alle so toll waren. Zu viel Übersinnliches, zu viel Blabla, zu wenig Spannung. Schade.
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