Zum Inhalt:
Sybille hat einen Alptraum. Ihr Sohn Lukas wird entführt. Doch als sie voller Panik aufwacht, findet sie sich in einem neuen Alptraum wieder. Sie ist in einem Krankenhauszimmer ohne Fenster, ohne Klingelmöglichkeit. Als endlich der Doktor kommt, den sie panisch nach ihrem Sohn fragt, teilt er ihr mit, sie wurde überfallen, wurde niedergeschlagen und bildet sich anscheinend durch die Folgen des Schlages etwas ein. Sie hat keinen Sohn. Voller Wut und Unglaube flieht sie aus der Klinik nach Hause. Als ihr Mann die Tür öffnet, bricht Sybille vor Freude in Tränen aus. Bis er sie wegstößt und sie fragt, wer zum Teufel sie sei... Von allen verlassen, die sie einmal gekannt hat, versucht Sybille, ihren Sohn zu finden, und die Person zu finden, die ihr das angetan hat.
Meine Meinung:
Dieses Buch von Arno Strobel war das erste Buch, das ich von ihm gelesen habe, und ich werde sicher auch noch andere lesen. Dieses Buch hat eines meiner Lieblingsthemen behandelt. Die Hauptperson hat ihr Gedächtnis verloren bzw. erkennt sie niemand und ich erfahre gemeinsam mit ihr, wer sie ist und was passiert ist.
Arno Strobel hat mich an praktisch jedem Protagonisten zweifeln lassen, genau wie Sybille gezweifelt hat. Wem kann sie trauen? Wer steckt vielleicht alles dahinter? Und wer sollte etwas von ihr, einer stinknormale Angestellte, wollen?
Das Buch ist auf jeden Fall sehr spannend geschrieben. Ich würde ja behaupten, ich hatte mal hier und mal da eine Ahnung, aber wenn ich ehrlich mit mir bin, war es wohl jedes Mal genau an dem Punkt, an dem der Autor mir diese Ahnung eingepflanzt hat...
Fazit:
Nicht das letzte Buch dieses Autors für mich. Interessantes Thema, spannend umgesetzt. Lesen!
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