Zum Inhalt:
Der Tod selbst erzählt die Geschichte der kleinen Liesel, welche während des 2. Weltkrieges spielt. Auf dem Weg zu ihren Pflegeeltern Hans und Rosa stirbt ihr kleiner Bruder im Zug. Bei der notdürftigen Beerdigung stiehlt sie ihr erstes Buch, das sie im Schnee liegen sieht. Nachdem ihr von ihrem Pflegevater das Lesen beigebracht wurde, ist sie von Worten begeistert und stiehlt immer wieder Bücher. Doch natürlich geht es in dem Buch nicht nur um das Stehlen sondern auch um Ereignisse der damaligen Zeit.
Meine Meinung:
Dieses Buch ist so ... berührend. Es schleicht sich Seite für Seite in dein Herz, es nistet sich darin ein. Der Autor versteht es wunderbar, mit Worten zu spielen und Bilder mit ihnen zu malen. Nicht nur die Hauptcharaktere werden zu Freunden, man sympathisiert auch mit dem Tod selbst. Ich habe dieses Buch geliebt, ich habe geweint und ich habe beim Zuschlagen des Buches Freunde zurückgelassen. Doch ich werde sie noch sehr lange in meinem Herzen tragen.
Fazit:
Wer sich für rührende Geschichten erwärmen mag und sich für die Zeit des 2. Weltkrieges interessiert, wird dieses Buch in sich aufsaugen. Unbedingt lesen!!
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