Zum Inhalt:
Rose liebt ihr Leben: Sie hat einen Ehemann, zwei entzückende Töchter und lebt in einem schönen Haus auf dem ruhigen Land. Als der Mann ihrer besten Freundin Polly stirbt, ist es für sie eine Selbstverständlichkeit, Polly und ihren beiden Söhne Nico und Yannis eine Unterkunft im Nebenhaus anzubieten. Ihr Mann Gareth ist nicht so begeistert, lässt sich aber überzeugen. Doch als die drei einziehen, passieren immer wieder Dinge, teils schreckliche "Unfälle" und Rose merkt, dass sie Polly unbedingt los werden muss, denn sonst verliert sie alles. Doch es gestaltet sich nicht leicht, wenn sie langsam jeder für verrückt hält...
Meine Meinung:
Als ich dieses Buch im Laden gesehen habe, habe ich mir sofort gedacht: Das ist ein Buch für mich! Diese immer schlimmer werdenen Intrigen haben mich schon immer fasziniert. Und dieses Buch hält für einen auch eine durchgehende unterschwellige Spannung und auch Empörung über die Taten bereit. Es gibt praktisch keine blutigen Szenen aber dafür ist es psychisch grausam. Was mich aber gestört hat, ist, dass ich die Handlungen der Personen praktisch nie nachvollziehen konnte. Weder von Gareth, noch von Polly oder Rose. Vieles ergab für mich einfach keinen Sinn. So wie die Personen gezeichnet waren, haben sie sich oft total entgegengesetzt verhalten. Am eigenartigsten fand ich aber das Ende. Es gab nicht wirklich einen Schlussknall und dann dachte ich: HÄH????? Was is'n jetz los? Ich hab weitergeblättert - aber es kam nichts mehr! Keine Erklärung für den letzten Satz vor dem Epilog. Keine Erklärung für die gefasste Entscheidung im Epilog. Also ich habs nicht verstanden... Vielleicht kanns mir ja mal wer erklären, wenn ers fertig gelesen hat :) Auf jeden Fall hat mich das Ende enttäuscht und unbefriedigt zurück gelassen.
Fazit:
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